Sponsoring

Sponsoring Einleitung

„Näher am Menschen“ heißt auch zu Weihnachten nicht Menschen, die ohnehin schon alles haben mit Dingen zu beschenken, die sie nicht brauchen sondern statt dessen mit namhaften Beträgen soziale Projekte zu unterstützen, die keine ausreichende öffentliche Förderung genießen. 

Laufend: Aufträge an die Lebenshilfe Wien

Die Lebenshilfe Wien wurde 1961 von einer Elterninitiative gegründet und ist ein überparteilicher, überkonfessioneller, gemeinnütziger Verein der über 400 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung betreut. Die Lebenshilfe Wien steht für Inklusion: das Leben ohne Aussonderung, mit voller, möglichst selbstbestimmter Teilhabe und Teilnahme am Alltag der Gesellschaft und an ihren Aktivitäten. „Sinnvolle Arbeit und Beschäftigung ist ein zentraler Bestandteil eines aktiven Lebens und der Teilhabe an unserer Gesellschaft.“ erklärt Frau Nicole Reiter, die Verantwortliche für Marketing und Kommunikation der Lebenshilfe Wien. „Deshalb freuen wir uns besonders über Firmen, die regelmäßig Aufträge an die Lebenshilfe Wien erteilen und so einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die von uns betreuten Personen ihre persönlichen Fähigkeiten entfalten können.“

Nicole Reiter 
Marketing und Kommunikation 
Telefon: (01) 812 26 35 25 
Mobil: (0699) 1067 12 26

Mail: n.reiter@lebenshilfe-wien.at 
Web: www.lebenshilfe-wien.at

 

2016: Österreichische Gesellschaft für Psychoonkologie

Die Diagnose Krebs verändert das Leben der Menschen von einer Minute zur anderen. Gefühle der Ungewissheit, Angst, Verzweiflung, Hoffnung verunsichern Patientinnen, Patienten und Angehörige. All diese Gefühle beeinflussen die Gesundheit und zeigen, wie wichtig die gleichzeitige Behandlung von Körper und Seele ist. Die  ÖGPO - Österreichische Gesellschaft für Psychoonkologie widmet sich der psychischen Begleitung von Kranken – insbesondere Krebskranken – und deren Angehörigen. Der gemeinnützige Verein wurde im Jahr 1984 gegründet, erster Präsident war Univ.-Prof. Dr. Erwin Ringel. Der ÖGPO-Sozialfonds bietet auch finanziell schwachen Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, psychotherapeutische bzw. psychoonkologische Begleitung außerhalb des Krankenhauses gratis in Anspruch zu nehmen. Herr Univ.-Prof. Dr. Günther Gastl, ÖGPO-Präsident und Frau Erika Wasserrab, Geschäftsführerin, freuen sich über die Unterstützung ihrer wertvollen Tätigkeit durch Germania Pharmazeutika und Germania Apotheke.

Nähere Infos: www.oegpo.at

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2015: AmberMed - Hilfe ohne Krankenschein

Gerade derzeit fallen besonders viele Menschen durch die Maschen des Sozialnetzes und sind ohne Versicherungsschutz: AsywerberInnen, MigrantInnen und auch österreichische StaatsbürgerInnen. Über 100.000 Frauen, Männer und Kinder in Österreich sind laut „Armutskonferenz" nicht krankenversichert. Für die Krankenbehandlung und/oder Medikamente (oder Heilbehelfe) können sie die finanziellen Mittel nicht aufbringen. Hier leistet das Team von AmberMed rasch und unbürokratisch wertvolle medizinische Hilfe. Germania Pharmazeutika und Germania Apotheke unterstützen gerne dieses wichtige Projekt. Hier mit Frau Dr. Monika Matal, Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe, ehrenamtliche ärztliche Leiterin und der Leiterin Frau DSA Carina Spak von AmberMed!

2015: Sri Lanka

Germania Pharmazeutika unterstützt ein Projekt von Frau Dr. Mag. Eva-Maria Steinkellner für eine Klinik in Galle/Sri Lanka.
Auch ganz alltägliches Büromaterial macht hier große Freude und erleichtert den Arbeitsalltag.

2014: Kinderhospiz Netz

In Österreich sterben etwa 400 Kinder und Jugendliche pro Jahr oft nach langem Leiden an Behinderung und nicht behandelbaren Erkrankungen. Das Kinderhospiz Netz hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind zu begleiten und sie zu unterstützen. Trotz der Krankheit soll ein normaler Alltag möglich sein, vor allem ein Familienleben zusammen mit den gesunden Geschwisterkindern. Sabine Reisinger, die Obfrau vom Kinderhospitz Netz und Irene Eberl, ihre Stellvertreterin, danken Germania Pharmazeutika und Germania Apotheke für die Unterstützung betroffener Kinder und ihrer Familien!

Weitere Informationen unter: www.kinderhospiz.at


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2014: Ambulatorium Mariahilf mit Therapeutischem Tageszentrum

Seit ihrer Gründung 1979 im Zuge der Wiener Psychiatriereform bilden die PSYCHOSOZIALEN DIENSTE IN WIEN ein breites Netzwerk an sozialpsychiatrischen Ambulatorien, Beratungsstellen und psychiatrischen Liaisondiensten, die umfassende sozialpsychiatrische Leistungen anbieten. Diese orientiert sich am sozialmedizinischen Behandlungs- und Betreuungsbedarf psychisch Kranker und deren Angehöriger. 

Im Dezember 2014 ist das Ambulatorium Mariahilf mit Therapeutischem Tageszentrum (ehemals Ambulatorium Josefstadt)  in der Mariahilfer Straße 77-79 eröffnet worden. Das Angebot einer ambulanten Behandlung und Betreuung wurde an diesem Standort um die therapeutischen-, rehabilitativen- und tagesstrukturierenden Möglichkeiten erweitert. Dazu der Leiter der Einrichtung, Prim. Dr. Martin Kopeinig: „Wir haben hier für unsere Patientinnen und Patienten hervorragend geeignete Räumlichkeiten und Ausstattungen zur Verfügung gestellt bekommen und danken der Firma Germania Pharmazeutika und der Germania Apotheke (team santé) für die Spende eines Tischfußball- und Tischtennistisches. Dadurch können im Rahmen des Therapieplans ergänzend sowohl motorische, wie auch kognitive und soziale Fertigkeiten unserer Patientinnen und Patienten verbessert werden."

2013: intakt Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen

intakt ist ein ambulantes Therapie- und Kompetenzzentrum im Essstörungsbereich und bietet ein differenziertes und umfassendes Angebot zur Diagnostik, Behandlung, Beratung und Prävention von Essstörungen. intakt arbeitet nicht mit Diätprogrammen, sondern hinterfragt kritisch gesellschaftliche Ideale und Normen, denen im bedenklichen Ausmaß Frauen - und zunehmend auch Männer - ausgesetzt sind. 
„Wir unterstützen unsere KlientInnen darin, ihre individuellen Bedürfnisse wahrnehmen zu lernen und ihre Ernährungsweise dementsprechend anzupassen. Durch den Ankauf eines Bioelektrische Impedanz-Analyse (BIA)-Gerätes, das durch die Germania Pharmazeutika und die Germania Apotheke (team santé) ermöglicht wurde, ist es uns jetzt möglich die Körperzusammensetzung (Muskelmasse, Wasser, Fettmasse) unserer Klienten zu bestimmen und darauf basierende, individuelle Ernährungsempfehlungen abzugeben“ erklärte Frau Monika Weninger, Geschäftsführerin von intakt.

Weitere Informationen: www.intakt.at

2012: Ambulanz für Spielsucht

Zurzeit leiden etwa 1,1% der erwachsenen Österreicher unter zwanghaftem Spielverhalten, mit gravierenden Folgen für sich und ihr soziales Umfeld. Diesen Menschen bietet pro mente Oberösterreich in enger Zusammenarbeit mit der Nervenklinik Wagner Jauregg (WJ) die „Ambulanz für Spielsucht“, die den Betroffenen ein kostenfreies Früherkennungs- und Therapieprogramm bietet. „Geldmangel herrscht nicht nur bei den Spielern sondern auch bei den Helfern, besonders in Zeiten immer knapper werdender Mittel der öffentlichen Hand. Daher sind wir auf Sponsoren angewiesen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten und freuen uns über die aktuelle Unterstützung von Germania Pharmazeutika und der Germania Apotheke (team santé)“ so erklärt Prim. Dr. Kurosch Yazdi, der stellvertretende Vorsitzende von pro mente Oberösterreich und Leiter der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen am WJ. 

2011: pro mente Wien

In Zeiten konsequenter Budgetkürzungen müssen wir bei sozialen Projekten immer mehr „gegen den Wind“ arbeiten, in menschlicher, medizinischer und finanzieller Beziehung. Michael Felten, Geschäftsführer von pro mente Wien: „Ob wir unser Ziel tatsächlich erreichen, wird auch von finanziellen Ressourcen bestimmt. Deshalb freuen wir uns über die Unterstützung von Germania Pharmazeutika und Germania Apotheke.“ 

2010: Orpheus

Wo das Leben lust- und sinnvoll ist, haben Suchtmittel keine Verführungskraft. Das Therapieprogramm „Orpheus“ des Anton Proksch Instituts, hilft Menschen mit Suchtproblemen, ihre eigene Lebenslust und -kräfte wieder zu entdecken. Da helfen wir gerne mit. 

2009: ESRA

ESRA (hebräisch für "Hilfe") hat sich zu einem namhaften Traumakompetenz-Zentrum entwickelt. Die Spende wird als Vehikel zu einer gelungenen Integration von Kindern mit Migrationshintergrund eingesetzt.

2008: Garbage

Univ. Prof. Dr. Michael Musalek hat ein klares Ziel und verfolgt es konsequent. Damit sein Projekt „Gabarage“ finanziell in der Spur bleibt, hat er neue Unterstützer gefunden: Georg Fischill von Germania Pharmazeutika und Wolfgang Fischill von der Germania Apotheke.